UKA eröffnet Büro in Thüringen

Feierliche Standorteinweihung (v.l.): UKA-Geschäftsführer Kay Dahlke, Martin Gude, Abteilungsleiter Energie und Klima im Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz, UKA-Gesellschafter Gernot Gauglitz, Dieter Sell, Leiter der ThEGA (Foto: UKA)
Feierliche Standorteinweihung (v.l.): UKA-Geschäftsführer Kay Dahlke, Martin Gude, Abteilungsleiter Energie und Klima im Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz, UKA-Gesellschafter Gernot Gauglitz, Dieter Sell, Leiter der ThEGA (Foto: UKA)
21.10.2015

Der sächsische Windparkentwickler UKA treibt seine Windenergieprojekte in Thüringen voran. Dazu hat das Unternehmen eine eigene Niederlassung in Erfurt eröffnet.

„Mit unserer Erfurter Niederlassung wollen wir nah an unseren Thüringer Partnergemeinden sein und durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und wirtschaftlicher Wertschöpfung die Akzeptanz für den Ausbau der Windenergie im Freistaat erhöhen“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter von UKA ‒ Umweltgerechte Kraftanlagen GmbH, Gernot Gauglitz.

Das Unternehmen hat am 15. Oktober die Türen seiner Niederlassung in einer alten Gewehrfabrik geöffnet. Rund 200 Gäste aus Politik, Behörden und Wirtschaft folgten der Einladung. Darunter waren Martin Gude, Abteilungsleiter für Energie und Klima im Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz sowie Professor Dieter Sell, Leiter der Thüringer Energie und GreenTech-Agentur (ThEGA). Beide betonten in ihren Grußworten die Bedeutung des weiteren Windenergieausbaus für die Thüringer Energiewende und plädierten für ein höheres Maß an Bürgerbeteiligung. Um diesem Wunsch gerecht zu werden, bietet UKA ein eigenes Bürgerwindmodell an, welches eine finanzielle Partizipation der Thüringer an den Windparks in ihrer Region ermöglicht.

UKA zählt zu den größten Entwicklern von Onshore-Windparks im deutschen Markt. Allein im vergangenen Jahr hat die Unternehmensgruppe 71 Windenergieanlagen mit 216 MW Nennleistung in Betrieb genommen.

Katharina Garus / UKA

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