Sachsens hat erste 3-MW-Anlage
In Sachsen ist die erste 3-MW-Windenergieanlage des Bundeslandes in Betrieb gegangen. In Erlau bei Mittweida hat Enercon eine E-101 an die Firma Energieanlagen Frank Bündig aus Waldheim übergeben. Die Anlage hat eine Nabenhöhe von 135 m und einen Rotordurchmesser von 101 m. Sie ist mit einer Höhe von insgesamt 185,5 m die aktuell größte Windenergieanlage in Sachsen. Hergestellt wurde die über 5 Mio. € teure E-101 am Enercon-Produktionsstandort in Magdeburg. „Die Anlage ist die derzeit leistungsstärkste weiterlesen...Aktuelle Themen
Deutsch-britisches Offshoretraining
Die Deutsche WindGuard und das britische Unternehmen Petrofac Training Services (PTS) wollen künftig partnerschaftlich Personal für die Offshore-Windenergieindustrie trainieren. Die Deutsche WindGuard und PTS, eine Abteilung der Petrofac-Gruppe, werden in Deutschland und Großbritannien entsprechende Trainingskurse anbieten. Mit der Kooperation reagieren die Unter-nehmen auf die steigende Nachfrage in beiden Ländern nach grenzüberschreitenden Standards für die Sicherheitsausbildung der Mitarbeiter in Offshore-Windparks. „Wir registrieren, dass die deutsche Windindustrie rasant wächst und damit der Bedarf weiterlesen...Offshorenetze könnten optimiert werden
Durch die Verbindung einzelner Offshore-Windparks untereinander können die Kostenrisiken durch mögliche Netzsausfälle drastisch minimiert und ein effizientes Netzanschlussmanagement erreicht werden. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten, das im Auftrag der Stiftung Offshore-Windenergie und des Offshore Forums Windenergie vom Energieberatungsunternehmen BET Aachen erstellt wurde. Es lässt erhebliche Potentiale zur kurzfristigen technischen Optimierung des Offshore-Netzes erkennen. „Die sogenannte ‚Vermaschung‘ der Clusteranbindungen bietet – neben energiewirtschaftlichen Vorteilen – kurzfristig erschließbare und effiziente Lösungspotentiale, die helfen, weiterlesen...18,4 MW reichen in Bayern zum größten Windpark
Von Brunsbüttel nach Amerika
Sovello meldet Insolvenz an
Der Thalheimer Zell- und Modulhersteller Sovello hat am 14. Mai beim Amtsgericht Dessau-Roßlau Insolvenz beantragt. Das 1.250 Mitarbeiter zählende Unternehmen berichtet, man ziele auf eine "Sanierung in Eigenverwaltung". Zum Sachwalter wurde der Rechtsanwalt Bernd Depping in Abstimmung mit einem vorläufigen Gläubigerausschuss bestimmt. Bei der Sanierung soll ein Team der Wirtschaftskanzlei TaylorWessing beraten. Reiner Beutel, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Sovello GmbH, erklärte, die Verschuldung der Sovello sei gering. "Wir schätzen weiterlesen...Neues Schiff für Bard Offshore I
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