Windenergie

  • 23.03.2017

    PNE Wind schlägt Dividende und Sonderdividende vor

    Der Aufsichtsrat der PNE Wind AG hat sich aufgrund des erfolgreichen Abschlusses des Geschäftsjahres 2016 einstimmig dem Vorschlag des Vorstands angeschlossen, der Hauptversammlung am 31. Mai 2017 die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,04 Euro sowie einer Sonderdividende in Höhe von 0,08 Euro je gewinnberechtigter Stückaktie vorzuschlagen.

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  • 23.03.2017

    TÜV Süd zertifiziert Netzverträglichkeit nach neuer FGW-Richtlinie

    Der TÜV Süd kann jetzt auch die Netzverträglichkeit von Energieerzeugungs­anlagen und -einheiten nach dem neuen Verfahren zertifizieren, das von der Förder­­gesellschaft Windenergie und andere Dezentrale Energien (FGW) entwickelt wurde. Die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) hat der TÜV Süd Industrie Service GmbH die Akkreditierung für Zertifizierungen nach dem neuen Verfahren auf Basis der Technischen Richtlinie 8 der FGW erteilt.

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  • 23.03.2017

    Deutsche Windtechnik wartet Vestas-Anlagen in Frankreich

    Ab Juni 2017 wird die französische Einheit der Deutschen Windtechnik erstmals die Instandhaltung für Anlagen des Herstellers Vestas übernehmen. Inhalt der Verträge ist die Vollwartung. Die Vereinbarung ist zunächst auf vier Jahre ausgelegt, es besteht jedoch eine Option auf Verlängerung.

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  • 22.03.2017

    Windindustrie sichert 143.000 Arbeitsplätze in Deutschland

    Die Windindustrie in Deutschland zählte 2015 insgesamt 143.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze und erwirtschaftete etwa 13 Mrd. Euro Umsatz. Arbeitsplätze entstanden nicht nur im Norden, sondern auch bei Zulieferern im Osten, Südwesten und Süden des Landes.

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  • 22.03.2017

    Risiken für WEA versichern

    Projekte im Bereich Windenergie sind eine Herausforderung für alle Beteiligten. Perfekte Planung, Timing und Effizienz sind gefragt, wenn dutzende Köpfe und Hände das Vorhaben angehen. Auch, wenn in Deutschland inzwischen mehr als 27.000 Windenergieanlagen zuverlässig Strom erzeugen, bedeutet das nicht, dass es von der Errichtung bis hin zur Betriebsphase keinerlei Risiken, Komplikationen oder gar Schadenersatzansprüche Dritter gibt, gegen die man sich schützen muss.

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  • 20.03.2017

    Siemens liefert Anlagen für zwei Windparks in Belgien

    EDF Luminus, Belgiens zweitgrößtes Unternehmen im Energiemarkt, hat bei Siemens Wind Power neun Windenergieanlagen vom Typ SWT-3.2-113 für zwei seiner Projekte in Belgien bestellt.

     

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  • 20.03.2017

    Neuer Nordex-CEO kommt von Acciona Wind

    Paukenschlag bei Nordex: Der Aufsichtsrat der Nordex SE hat José Luis Blanco, den ehemaligen Acciona Wind-CEO und jetzigen COO und stellvertretenden CEO der Nordex, als Nachfolger von Lars Bondo Krogsgaard zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens ernannt. Krogsgaard begründet seinen Rücktritt mit dem Verlust an Glaubwürdigkeit aufgrund der reduzierten Prognose für 2017 und 2018.

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  • 17.03.2017

    Großprüfstand für Windkraft-Gondeln mit Kupplung von Voith

    Der Großprüfstand des Fraunhofer IWES für Windkraftgondeln ermöglichte es neue Windenergieanlagen ausgiebig zu testen ohne einen vollständigen funktionstüchtigen Prototyp errichten zu müssen. Um die € 35 Mio. Investition zu schützen wurde eine SafeSet Kupplung von Voith angebracht. Sie schützt den Prüfstand vor Drehmomentspitzen im Antriebsstrang.

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  • Vattenfall schließt Batterieliefervertrag mit BMW Group

    Bis zu 1.000 Lithium-Ionen-Batterien soll die BMW Group in diesem Jahr an Vattenfall liefern. Das besagt ein unlängst geschlossener Vertrag zwischen den beiden Unternehmen. Die Batterien mit einer Kapazität von jeweils 33 kWh sollen in verschiedenen Projekten in Nordeuropa zum Einsatz kommen.

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  • 14.03.2017

    Siemens testet Schwachwind-Prototyp in Dänemark

    In der Nähe des Siemens-Standortes im dänischen Brande geht ein Prototyp der direkt angetriebenen Schwachwindanlage SWT-3.15-142 in den Testbetrieb. Der Rotor mit seinen 69 Meter langen Blättern dreht sich bald mitten in Jütland und fernab der Küste – sofern man das in Bezug auf einen Ort in Dänemark überhaupt sagen kann.

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