Solarthermie

  • Hilfe beim Umgang mit dem geänderten MAP-Antragsverfahren

    Wie wir berichteten ändert sich das Antragsverfahren für die Förderung erneuerbarer Wärme zum 01.Januar 2018. Um Besitzern von Ein- und Zweifamilienhäusern im Antragsprozess zu helfen hat das VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik alle wichtigen Informationen zusammengetragen.

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  • 10.11.2017

    Nahwärmenetze: Langer Atem ist nötig

    Zwei Kommunen zeigen, wie Nahwärmeprojekte umgesetzt werden können. Mit den Betriebserfahrungen sind sie zufrieden, nur die Wirtschaftlichkeit könnte besser sein.

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  • 09.11.2017

    SHC 2017 Konferenz in Abu Dhabi:Größtes Expertentreffen zum intergierten solaren Heizen und Kühlen

    500 Fachleute aus mehr als 50 Ländern nahmen vom 30. Oktober bis 2. November 2017 an der 5. Internationalen Konferenz für Solares Heizen und Kühlen (SHC) in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate (VAE), teil. Erstmals fand die zweijährliche Konferenz des SHC Programms der IEA gemeinsam mit dem von der International Solar Energy Society (ISES) organisierten Solar World Congress (SWC) statt. Aus dieser neuen Kooperation entstand das größte Expertentreffen der Solarthermie 2017. Mehr als 300 Redner präsentierten Lösungen und Neuentwicklungen für Gebäude, Industrie, Städte, Regionen und Versorgungsunternehmen.

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  • Übergangsregelung für MAP-Anträge

    Das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien (MAP) wird zum 1. Januar 2018 einheitlich auf ein zweistufiges Antragsverfahren umgestellt. Bevor der Auftrag für die Wärmepumpe, die Pelletsheizung oder die Solarwärmeanlage vergeben werden kann, müssen Auftraggeber in Zukunft erst einen Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellen. Mittlerweile ist nun auch für Fälle, in denen der Auftrag noch 2017 erteilt wird, die neue Heizung aber erst im nächsten Jahr in Betrieb genommen wird, eine praktikable Übergangsregelung eingeführt worden.

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  • 27.10.2017

    Solare Prozesswärme: Kosten senken, Bekanntheit steigern

    Hohe Investitionen, lange Amortisationszeiten und ein geringer Bekanntheitsgrad führen dazu, dass nur wenige Projekte mit solarer Prozesswärme realisiert werden. Aber der Teufelskreis kann durchbrochen werden.

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  • Bauteilaktivierung verbessert Sonnenhausbilanz

    Das ISFH hat ein Sonnenhauskonzept in der Praxis erprobt, bei dem eine direkte Bauteilaktivierung von Gebäudemassen durch Solarwärme erfolgt. Dieses Konzept führt gegenüber bisherigen Sonnenhäusern zu 20 % solarem Mehrertrag bei 35 % geringeren Kosten. Statt eines Holzofens kommt eine Wärmepumpe mit kleiner Erdwärmequelle als Nachheizung für sonnenarme Tage zum Einsatz.

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  • 18.10.2017

    Hoval setzt auf solare Direktnutzung

    Die Systemlösung für die solare Heizungsunterstützung von Hoval kommt ohne Pufferspeicher aus. Stattdessen wird die Solarenergie dem Heizkreis direkt über den Brennwertkessel zugeführt. Das reduziert die Speicherverluste und auch die notwendige Kollektorfläche.

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  • 13.10.2017

    Contracting: Finanzierung leicht gemacht

    Das EU Projekt TrustEE soll mit einer Kombination aus Contracting, Risikoabsicherung und Fremdfinanzierung technische und wirtschaftliche Risiken minimieren und eine innovative Refinanzierung von Contractingmodellen sichern.

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  • 13.10.2017

    Stadtwerke Radolfzell: Kundenbindung mit regenerativer Wärme

    Mit viel Öffentlichkeitsarbeit und Vor-Ort-Beratung konnten die Stadtwerke Radolfzell die ersten 80 Kunden für ein regeneratives Wärmenetz gewinnen. Von dem solaren Leuchtturmprojekt versprechen sie sich langfristige Kundenbeziehungen und einen deutlichen Beitrag zum Klimaschutz in der Region.

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  • 15.09.2017

    Update für den DeltaTherm HC mini

    Der Heizungsregler DeltaTherm HC mini von Resol hat ein Update auf die Firmware-Version 1.01 bekommen. Mit dieser neuen Version erfüllt der Regler nicht nur die Anforderungen an die Temperaturreglerklasse III, sondern nun auch die Anforderungen an die ErP-Klasse VIII.

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