Neuer Heizeinsatz für alte Öfen

Die Austauschheizeinsätze von Brunner gibt es für Scheitholz der Längen 25, 33 oder 50 cm. (Foto: Brunner)
Die Austauschheizeinsätze von Brunner gibt es für Scheitholz der Längen 25, 33 oder 50 cm. (Foto: Brunner)
06.07.2017

Alte Kachelöfen, Kamine oder Kesselgeräte können durch unvollständige Verbrennung und hohe Feinstaubemissionen jedoch eine große Belastung für Luft und Umwelt sein. Um das zu verhindern, verlangt die Bundes-Immissions-Schutzverordnung (BImSchV), dass Geräte, die älter als 30 Jahre alt sind, nach und nach ersetzt oder modernisiert werden.

Aktueller Stichtag ist der 31. Dezember 2017. Dieser gilt für Öfen mit Baujahr bis einschließlich 1984. Der Emissionsausstoß moderner Kachelöfen liegt um bis zu 85 % unter dem alter Modelle. Doch der Austausch macht nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch Sinn: Die moderne Technik trägt zu einem höheren Wirkungsgrad und einer besseren Energieeffizienz bei – es wird deutlich weniger Brennstoff verbraucht. Am sinnvollsten ist es, den alten Heizeinsatz auszuwechseln. Dafür hat Brunner spezielle Austauschgeräte entwickelt. Der alte Einsatz wird direkt aus der Ofenanlage herausgenommen und durch den modernen Heizeinsatz der WF-Baureihe ersetzt.

Der WF ist ein Selbstzünder. In seinem Aschebett bleibt die Glut über zwölf Stunden zündfähig. Der WF wird in drei Feuerraumtiefen für Scheitholzlängen von 25, 33 und 50 Zentimeter angeboten.

Bei der Modernisierung des alten Kachelofeneinsatzes gibt es noch weitere Alternativen, mit denen die Wirkung und der Einsatzbereich des Ofens erweitert werden können. So wird der Kachelofen zu einem zusätzlichen Warmwasserlieferanten für das Zuhause, wenn man sich für eines der Austausch-Kesselgeräte B7 oder B8 von Brunner entscheidet.

Jens-Peter Meyer / Brunner

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