Ladeinfrastruktur intelligent vernetzen

Durch die modulare Architektur von Charx Control Modular lässt sich das System auf nahezu jeden Anwendungsfall skalieren
Durch die modulare Architektur von Charx Control Modular lässt sich das System auf nahezu jeden Anwendungsfall skalieren
20.07.2021

Mit Charx Control Modular führt Phoenix Contact eine neu entwickelte Generation von E-Mobility-Ladesteuerungen in den Markt ein. Die offene auf Linux basierte Plattform bildet die Basis einer intelligenten und nachhaltigen Ladeinfrastruktur.

Durch die modulare Architektur der Steuerungen lässt sich das System auf nahezu jeden Anwendungsfall skalieren, von der einzelnen Wallbox bis zum vernetzten Ladepark. Auch spätere Erweiterungen lassen sich so hinzufügen. Die Plug-and-play-fähigen Ladecontroller bieten umfangreiche Features und Kommunikationsschnittstellen in einem kompakten Gehäuse und lassen sich intuitiv per Web-based-Management konfigurieren.

Immer wichtiger für die Zukunft der Elektromobilität und für den Wandel zur All Electric Society basierend auf CO2-neutraler Energie wird die Sektorenkopplung. Die Kommunikation zwischen Erzeugern, Netzen, Gebäuden, Ladepunkten und Fahrzeugen ist der Schlüsselfaktor für eine nachhaltige E-Mobilität, die auf erneuerbare Energien setzt. Dazu gehören die Integration der Elektrofahrzeuge in das Smart Grid bzw. Smart Home, effiziente und nutzerfreundliche Geschäftsprozesse sowie das Geräte- und Patch-Management für Betreiber von Ladeparks.

All diese IoT-Anwendungen und Smart Services erfordern eine gesicherte Kommunikation auf Basis unterschied­licher Protokolle. Mit der neuen Steuerungsgeneration Charx Control Modular und ihrer offenen Linux-Plattform sind Hersteller und Betreiber von Ladeinfrastruktur auf diese Anforderungen vorbereitet.

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