E-miglia: Das Finale bei St. Moritz

Foto: Energiebau
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Am Anfang des letzten Tages der Elektromobilrallye E-miglia standen einige Fragen offen: Kann das Team Energiebau 1 noch LG Solar angreifen? Kann das Team 2 noch Plätze gut machen? Vor der Beantwortung lagen allerdings drei Alpenpässe und ein sich zuziehender Himmel. „Zum Glück war es trocken am Albula-Pass, so dass wir die 8,4 km-Strecke gut hochdüsen konnten“, erklärte eine routinierter Christian Minor. Dann fing es an zu regnen – eine Herausforderung für die Fahrer, die bisher im Trockenen gefahren waren. Im strömenden Regen kamen die Teilnehmer oben auf dem 2.200 Meter hohen Julier-Pass an.

St. Moritz erwartet den Gewinner

Nachmittags wurde das Wetter besser und es stand die dritte und letzte Prüfung am Maloja-Pass an, dessen Südseite steil in Richtung Italien abfällt. Im Fahrerfeld wurde die Vermutung, wer das Rennen gewonnen hatte, langsam zur Gewissheit. Als die ersten Wagen in St. Moritz einfuhren, war der Gesamtsieg klar: Hans Haslreiter und Wolfgang Schöner von LG Solar gewinnen die E-miglia 2012.

Nicht nur die E-miglia beeindruckt

„Christian Minor und Sabine Kress haben nach dem EEQ in Köln absolut beeindruckt und einen großartigen 7. Platz eingefahren. Ebenso freut uns Tim Ruhoff auf Platz 4“, konstatierte ein zufriedener Energiebau Geschäftsführer René Médawar in der Zieleinfahrt. Abends wurden die Gewinner offiziell bekanntgegeben und gebührend gefeiert. „Nach dem Qualifying im Mai tatsächlich eine E-Rallye mitzufahren war genial. Unsere Platzierung ist super. Vielleicht fahre ich die E-miglia nächstes Jahr mit einem eigenen E-Auto“, so Christian Minor. „Es war eine klasse Erfahrung mit dem Tesla lautlos durch diese herrliche Alpenlandschaft zu fahren“, stimmte die Co-Pilotin Sabine Kress ein. Doch dann waren die beiden auch schon verschwunden im Pulk der Feiernden. Eine große Veranstaltung findet ihr angemessenes Ende.

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