Siemens Gamesa schließt Service-Vertrag mit innogy in Polen

06.03.2018

Siemens Gamesa wird zukünftig vier polnische Onshore-Windparks der innogy SE betreuen. Über seine Tochtergesellschaft innogy Renewables Polska hat das Unternehmen vier Service- und Wartungsverträge für Wartung und Service mit Siemens Gamesa Renewable Energy geschlossen. Die zu wartenden Turbinen verfügen über eine Gesamtleistung von 120.

Ein jüngst geschlossener Vertrag mit der innogy-Tochter innogy Renewable Polska erweitert das O & M-Portolio von Siemens Gamesa um weitere 120 MW. Die Verträge umfassen Service und Ferndiagnose für 55 Windenergieanlagen in Polen.

Der Windpark Suwalki, 2009 in Betrieb genommen, besteht aus 18 Siemens-Turbinen des Typs SWT-2.3-93, die auf einer Nabenhöhe von 103 Metern installiert sind. Das 41-MW-Projekt befindet sich im Nordosten Polens in der Region Podlachien. Der Park Taciewo in der gleichen Region verfügt über eine installierte Leistung von 30 MW und besteht aus 15 Gamesa G90-2,0 MW-Einheiten.

Der im Jahr 2012 errichtete 14-MW-Windpark Krzecin ergänzt sieben G90-2,0 MW-Anlagen. Das Projekt befindet sich im Nordwesten des Landes, zusammen mit dem 2010 in Betrieb genommenen Tychowo-Projekt. Der Windpark Tychowo umfasst 15 Windturbinen vom Typ SWT-2.3-93 mit einer Gesamtleistung von 34,5 MW.

"Wir sind stolz, dass innogy uns als Dienstleister für diese vier Projekte ausgewählt hat", sagt Mark Albenze, CEO Service bei Siemens Gamesa Renewable Energy. "Wir freuen uns besonders auf den Service und die erstklassige Ferndiagnose für das zurückeroberte Suwalki-Projekt. Mit unseren flexiblen und maßgeschneiderten Serviceverträgen konnten wir für diesen wichtigen Kunden die beste Lösung anbieten. "

Siemens Gamesa betreut derzeit in Polen über 500 Windenergieanlagen mit einer Gesamtkapazität von mehr als 1 GW.

Philipp Kronsbein / Siemens Gamesa

Google+