Erster Spatenstich für Ferndiagnosezentrum

Der erste Spatenstich des neuen Winddiagnosezentrums. Zu sehen sind (von links nach rechts) Poul Hansen, Siemens CFO Service Renewables, Tim Holt, Siemens CEO Service Renewables, Carsten Kissmeyer, Bürgermeister der Gemeinde Ikast-Brande, Thomas Schlenzig, Leiter von Siemens Service Wind Technology, Torben Bang, Leiter von Siemens Service Wind. (Foto: Siemens AG)
Der erste Spatenstich des neuen Winddiagnosezentrums. Zu sehen sind (von links nach rechts) Poul Hansen, Siemens CFO Service Renewables, Tim Holt, Siemens CEO Service Renewables, Carsten Kissmeyer, Bürgermeister der Gemeinde Ikast-Brande, Thomas Schlenzig, Leiter von Siemens Service Wind Technology, Torben Bang, Leiter von Siemens Service Wind (Foto: Siemens AG).
04.02.2014

Bereits im Jahr 2000 hat Siemens das erste Zustandsüberwachungssystem für Windturbinen installiert. Seitdem hat das Expertenteam in Brande die Technologie kontinuierlich weiterentwickelt. Nun wurde der erste Spatenstich gemacht, um den Bau eines neuen Hightech-Zentrums zur Ferndiagnose einzuleiten. Dieses 1.400 m2 große Zentrum soll eine der fortschrittlichsten Einrichtungen im Bereich der Ferndiagnose (Remote Diagnostic Services, RDS) werden. Nach der geplanten Fertigstellung im Herbst 2014 sollen die Mitarbeiter von dort 7.500 installierte Siemens-Windturbinen überwachen können.

„Unser technisch fortgeschrittener RDS-Betrieb erlaubt es uns unsere globale Siemensflotte 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr zu überwachen und potentielle Fehler zu bemerken, bevor sie zu ernsthaften Problemen werden. Ferndiagnosen sind ein Schlüssel zu einem klügeren und integrierten Service, der unseren Kunden dabei hilft die Gesamtenergiekosten zu senken“, erläutert Torben Bang, Leiter von Siemens Windenergie Service. Laut Siemens können dank RDS bereits 85 % aller Fehlermeldungen durch die Überwachungsexperten gelöst werden, ohne dass ein Service-Team vor Ort sich mit der Fehlersuche beschäftigen muss.

Tanja Peschel

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