Frischer Wind in der Energieversorgung

12.02.2015

Die Energiewende ist eine der wichtigsten Herausforderung unserer Zeit. Europaweit spielt der Wind eine Hauptrolle in der umwelt- und klimaschonenden Stromversorgung. In Deutschland liefert Windkraft bereits heute 9 Prozent des benötigten Stroms. Bis 2030 könnten es bereits 25 bis 30 Prozent sein.

Ein schneller Umstieg auf Erneuerbare Energie ist mittel- und langfristig die beste Garantie für eine nachhaltige Energieversorgungslösung und wettbewerbsfähige Strompreise. Die effiziente Nutzung von Wind gehört ebenfalls dazu. Windenergieanlagen produzieren schon heute günstigeren Strom als fossile Kraftwerksneubauten. Zudem fördert die Branche zukunftsweisende Arbeitsplätze – in Deutschland sind dies aktuell 138'000. Es gilt, die Nutzung der natürlichen und heimischen Ressource Wind weiter zu forcieren.

Windkraft garantiert langfristig stabile Strompreise

Ein Paradebeispiel: Bereits heute produzieren die deutschen Windparks günstigeren Strom als fossile Energieträger. Zudem fallen keine externen Kosten, wie Klima- und Gesundheitsschäden oder Endlagerungen an. Die Rohstoffmärkte unterliegen starken Schwankungen, denen wir machtlos ausgeliefert sind. In den letzten 15 Jahren stiegen die Einfuhrpreise für Erdöl und Erdgas bis zu 330 Prozent. Die Knappheit wird weiterhin für steigende Preise sorgen. Windkraft hingegen bringt langfristige Stabilität und Kostenvorteile. Und der Wind ist unerschöpflich. Jede durch Windkraft erzeugte Megawattstunde ist eine Megawattstunde, die nicht mehr importiert werden muss.

Windkraft überzeugt mit hervorragender Ökobilanz

Eine Windenergieanlage erzeugt während ihrer Laufzeit gut 40 bis 70 Mal so viel Energie, wie ihre Herstellung, Nutzung und Entsorgung zusammen benötigen. Rechnet man die Wiederverwertung der Materialien in die Ökobilanz mit ein, erzeugt eine Anlage sogar bis zu 90 Mal mehr Energie. Investitionen in die Installation von Windenergieanlagen rechnen sich dadurch schon nach kürzester Zeit. Keine andere Anlage zur Stromerzeugung ist energetisch so schnell amortisiert.

Auch mit schwacher Brise effiziente Windernten

Deutschland – ein beispielhaftes Vorbild innerhalb der Windenergiebranche. Viele europäische Länder haben im topografischen Vergleich das Nachsehen, so auch die Schweiz. Eine 2014 veröffentlichte Studie der ETH Zürich jedoch beweist, auch hügelige Länder mit erhöhter Turbulenzbildung eignen sich durchaus für die effiziente Nutzung von Windkraft. Möglich machen es moderne Windenergieanlagen, welche speziell für böige, unbeständige oder gar schwache Winde entwickelt wurden. Das Unternehmen Envergate Energy AG hat sich genau dies zum Ziel gemacht. Die Anlagen Quinta20 und Quinta90 sind speziell für instabile Winde entwickelt worden und generieren dank innovativer Technologie wirtschaftlich attraktive Energieausbeuten bei höchstmöglichem Wirkungsgrad.

Windkraft unterstützt die Grundversorgung

Dass die Nutzung von Windkraft witterungsbedingten Schwankungen unterliegt, bleibt unbestritten. Dafür gibt es jedoch Lösungen, welche eine verlässliche Grundversorgung gewährleisten. Das Rezept lautet: kombinieren, verteilen, speichern. Gerade für Gemeinden, Behörden und Unternehmungen aus Wirtschaft und Industrie kann Windkraft als Ergänzung und in Kombination mit anderen erneuerbaren Trägern eine wirtschaftlich attraktive Lösung sein. Als Erstes gilt es herauszufinden, ob sich ein Standort für Windenergie überhaupt lohnt. Envergate Energy AG berät und begleitet couragierte Windkraft-Pioniere mit Know-how und jahrelanger Erfahrung im Energiesektor. Envergate erstellt professionelle Windgutachten und Machbarkeitsstudien für aussagekräftige Ertragsprognosen – die notwendige Grundlage für jeden Entscheidungsprozess.

Quelle: Envergate