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Februar 2011 / Berlin
2. SMEThermal Konferenz


Die erste SMEThermal im März 2010 übertraf alle Erwartungen: 150 führende Unternehmen der Branche aus 20 verschiedenen Ländern besuchten die erste Konferenz dieser Art, die ausschließlich Materialien und Maschinen zur Herstellung von solarthermischen Speichern und Kollektoren gewidmet war.

Die internationale Solarheizungsindustrie lobte die eintägige Veranstaltung als einzigartige Gelegenheit, um Netzwerke zu bilden, Informationen auszutauschen und Einblick in die neuesten Entwicklungsprozesse zu gewinnen. Vertreter führender Marktakteure wie Viessmann, Bosch, Baxi, Vaillant, Roth, Schüco und Kingspan sowie Entscheidungsträger aus Produktion und Zulieferindustrie in China, Griechenland, Italien, Spanien, der Türkei und anderen Ländern nahmen an der Konferenz teil.

Die zweite SMEThermal im Februar 2011 soll die Rolle der Konferenz als führendes internationales Event auf diesem Gebiet untermauern. Komponentenhersteller, Lieferanten von Produktionsanlagen und Materialien, Maschinenbauunternehmen und Forschungsinstitute werden gebeten, bis zum 15. Juli eine Kurzfassung ihrer Vorträge einzureichen.

Erfahren Sie hier mehr darüber.


Veranstaltungen

“Sympathie ist das Schlüsselwort“
Erfolgreicher Auftakt des Experten-Forums der SONNE WIND & WÄRME - Premiere mit dem Forum „Markenbildung in der PV-Wirtschaft“


Forum Markenbildung in der PV-Wirtschaft

Die Zeit des Zuteilens ist vorbei, jetzt müssen Photovoltaikhersteller und -großhändler verkaufen. Wie dabei die Markenbildung hilft, darum drehte es sich auf dem Experten-Forum „Ein Modul wie das andere?“, zu dem die SONNE WIND & WÄRME und SUN & WIND ENERGY am 15. Oktober in die Fachhochschule des Mittelstands nach Bielefeld eingeladen hatten.

Alles andere als trocken referierte der Hochschulprofessor und Unternehmensberater Claudius Schmitz über die Theorie der Markenbildung. Apple, Mercedes und Coca-Cola: Das waren Markennamen, die Schmitz in dem Eröffnungsvortrag einführte und die an dem Tag immer wieder auftauchen sollten. Namen wie diese veranschaulichen die Strahlkraft einer starken Marke. „Eine Marke hat eine hohe Differenzierungskraft und sie polarisiert“, sagt Schmitz. „Man hat ein Bild vor Augen.“

Die wichtigste Funktion einer Marke ist, dass sie in extrem komprimierter Form Informationen über ein Unternehmen und ein Produkt liefert. Zudem bietet sie den Kunden Sicherheit. Anhand des Namens muss der Kunde wissen, worauf er sich einlässt. Wenn ein Kunde ein Produkt erwirbt, verspricht er sich davon einen bestimmten Nutzen. Der Kundennutzen wiederum unterteilt sich in den funktionalen und den emotionalen Nutzen, erklärte Schmitz. „Türöffner ist immer unser Herz“, betonte er.

Lesen Sie den kompletten text in Ausgabe 16/2009 der SONNE, WIND & WÄRME