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Wärmemarkt Deutschland: Wettbewerb wächst
25.02.2010: Der Marktforscher Trend:research hat den Wärmemarkt Deutschland untersucht. Die Trends: weniger Verbrauch, mehr erneuerbare Energien und mehr Wettbewerb.
Viele der Ergebnisse von Trend:research bestätigen, was man schon wusste: Durch Modernisierung wird der Wärmebedarf insgesamt sinken. Erneuerbare Energien werden häufiger eingesetzt. Außerdem geht der Trend zu Heizsystemen, die sich auf mehrere Energieträger gründen, vor allem im Neubau. Im Jahr 2008 machten die Gasheizungen mit 50 % der dezentralen Wärmeerzeugungsanlgen den größten Anteil aus, gefolgt von Ölheizungen mit rund einem Drittel. Etwa 10 % der Anlagen basierten auf erneuerbaren Energien (inklusive Wärmepumpe).
Trend:research hat die Marktteilnehmer auch zu ihren Zukunftserwartungen befragt. Sehr deutlich zeigt sich darin, dass sie mit einem stärkeren Wettbewerb rechnen. Die Wettbewerbsintensität in der aktuellen Situation bezeichneten 36 % der Befragten als „hoch“. Für das Jahr 2012 machten die Kategorien „hoch“ und „sehr hoch“ bereits 57 % der Antworten aus, für das Jahr 2015 sogar 72 %.
Die vollständige Marktstudie umfasst 1.500 Seiten und ist für 5.500 Euro bei Trend:research erhältlich. www.trendresearch.de
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