Schönbrunner Giraffen sind der Sonne näher

Der Giraffenpark setzt auf Solartechnologie zur Energiegewinnung. (Foto: Tierpark Schönbrunn, Daniel Zupanc)
Der Giraffenpark setzt auf Solartechnologie zur Energiegewinnung. (Foto: Tierpark Schönbrunn, Daniel Zupanc)
19.05.2017

Auch in Österreich mögen es Giraffen warm. Darum sind Schönbrunner Giraffen im neuen Giraffenpark vom Tiergarten Schönbrunn der Sonne näher. Dafür sorgen die große Innenanlage mit lichtdurchflutetem Wintergarten und eine Gaskol-Solaranlage.

14 m2 Kollektorfläche tragen zum Wohlbefinden der langhalsigen und wärmeliebenden Parkbewohner bei. Die solaren Energieerträge sorgen für eine brennstoffreduzierte Beheizung und eine bedarfsgerechte, hygienische Warmwasserbereitung. So deckt der weltberühmte Tiergarten einen Teil des Wärmebedarfs für Nutzfläche, Raumvolumen und Warmwasser mit Sonnenenergie.

Der Tiergarten ist beliebter Erholungsraum. Er ist zugleich Bildungszentrum, Schauplatz für Forschung und Lehre sowie ein starker Partner für Natur- und Artenschutzprojekte. Einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leistet man durch den Einsatz von Solartechnologie zur Energiegewinnung. Der Tiergarten Schönbrunn ist der älteste Zoo der Welt. Er wurde 1752 gegründet und ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes Schönbrunn. Bereits vier Mal wurde er als bester Zoo Europas ausgezeichnet. Jährlich zählt man über 2 Mio. Besucher aus dem In- und Ausland.

Zum Einsatz im neuen Giraffenpark Schönbrunn kommen Kollektoren vom Typ SunnySol UP-H. Die Solarlösungen des österreichischen Solaranbieters Gasokol sind mit allen Wärmeerzeugern kompatibel.

Jens-Peter Meyer / Gasokol

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