REFU präsentiert neuen 100kW Stringwechselrichter auf der WFES in Abu Dhabi

10.01.2018

Pfullingen – Als Auftakt zu einem spannenden Jahr 2018 wird REFU auf dem World Future Energy Summit (WFES) 2018 in Abu Dhabi (15.-19. Januar) seinen völlig neuen 100kW-Stringwechselrichter vorstellen. Sie finden REFU im Deutschen Pavillon, Standnummer 7134. 

Der neue REFUsol 100K ist die konsequente Weiterführung der bewährten Stringwechselrichterbaureihen REFUsol 8…23K und REFUsol 40/46 K. Er kann an jede beliebige Netzspannung zwischen 380 und 480 VAC angeschlossen werden und bietet eine maximale Leistung zwischen 83 und 100 kVA. Das Gerät - mit dem REFU seinem globalen Ansatz treu geblieben ist - bietet maximale Kompatibilität, flexible Installation und Servicefreundlichkeit.

Der REFUsol 100K besteht aus zwei Teilen - dem Wechselrichter und der ConnectionBox, die flexible Installationsmöglichkeiten bieten. Die ConnectionBox kann je nach den örtlichen Gegebenheiten in vertikaler oder horizontaler Lage montiert werden. Sie ist in zwei Varianten erhältlich - entweder mit abgesicherten direkten Stringanschlüssen für verteilte Designs oder für zentrale Designs mit einem einzigen DC-Eingang. Dank der Zweiteilung des Gerätes kann die ConnectionBox vor Ort installiert und angeschlossen werden, während der Wechselrichter erst kurz vor der Inbetriebnahme hinzugefügt wird, um die Investition zu optimieren. Bei Bedarf kann der Wechselrichter zur Fehlersuche und Messung schnell von der ConnectionBox abgekoppelt werden.

Die Inbetriebnahme des Wechselrichters REFUsol 100K erfolgt einfach über eine App (verfügbar für iOS und Android), die sich über Bluetooth® mit dem Wechselrichter verbindet. Die integrierte, ausfallsichere Ethernet-Daisy-Chain (alternativ RS485) ermöglicht eine kostengünstige High-Speed-Überwachung ohne spezielles Zubehör. Jeder Wechselrichter wird einzeln an REFUlog angeschlossen, um professionelle Überwachung, Konfiguration und Firmware-Updates per Fernzugriff durchzuführen.

„Der neue 100kW-Wechselrichter setzt unsere lange Tradition der Technologieführerschaft und Innovation fort. Er unterstreicht unser Bestreben, für die Anforderungen unserer Kunden die richtigen Lösungen zu entwickeln, die maximale Leistung, Einfachheit und Flexibilität miteinander verbinden“, so Ralf Betkerowitz, Geschäftsführer der REFU Elektronik GmbH.

Zouhair Kefi, Senior Vice President Segment Solar, Energy und Hybrid bei REFU, fügt hinzu: "Wir freuen uns sehr, die nächste Generation unserer Stringwechselrichter-Reihe auf den Markt zu bringen, aber es geht auch noch weiter.  Für den Solarmarkt waren wir 2011 bei der Markteinführung des ersten 1.500V Wechselrichters eher der Zeit voraus. Aber wir bauen auf diesem Wissen und Erfahrungen für unseren neuen REFUsol 125kW/1.500V-Wechselrichter auf, der unser Portfolio bis Ende des Jahres abrunden wird.“

Quelle: REFUsol

Themen, die Sie interessieren könnten

Hybridtürme 2.0 gestalten Windkraftanlagen kosteneffizienter (Bild: Max Bögl Wind AG)

Die Max Bögl Wind AG bringt mit ihrem Hybridturm 2.0 die neuen leistungsfähigeren Anlagengenerationen auf bisher nie da gewesene Höhen. Das optimierte Turmkonzept ermöglicht es, Nabenhöhen bis zu 190 m wirtschaftlich zu realisieren und gestaltet den Bau der Hybridtürme kosteneffizienter.

Um den Test möglichst realitätsnah zu gestalten, werden die Module zusammen mit Montagesystemen getestet

Die IBC Solar AG hat das unternehmenseigene Qualitäts­labor um einen Belastungstisch für die mechanisch-statische sowie dynamische Prüfung erweitert. Damit können nicht nur Module allein einem Belastungstest unterzogen werden, sondern auch im Verbund mit Halterungssystemen. Laut IBC Solar können sich Kunden auf hohe Systemqualität verlassen, die unabhängig von Herstellern überprüft wird. Damit reagiert IBC Solar auch auf das Ende des Mindestimportpreises.

Elektrofahrzeug aus der Jedlix-Flotte (Foto: Jedlix)

Next Kraftwerke, Betreiber eines der größten Virtuellen Kraftwerke Europas und Jedlix, ein Aggregator für Elektrofahrzeuge und Betreiber einer Plattform für intelligente Ladekonzepte, führen gemeinsam ein internationales Pilotprojekt durch, in dessen Verlauf die Partner Sekundärreserve (aFRR) von Batterien aus E-Fahrzeugen bereitstellen. Die Zusammenarbeit findet im Rahmen eines von Tennet ausgeschriebenen Pilotprojekts statt, bei dem der niederländische Übertragungsnetzbetreiber die technische Machbarkeit von Sekundärreserve aus neuen Technologien erproben möchte.

Dr. Michael Dannebom, Geschäftsführer der Wirtschafts­förderung Kreis Unna, Dr. Martin Wiggermann, stellvertretender Landrat, Ulrike Drossel, Bürgermeisterin von Holzwickede, Dr. Frank Voßloh, Geschäftsführer Viessmann Deutschland GmbH, Dr. Joachim Schneider, Bereichsvorstand Technology and Operations bei Innogy SE, und Metin Duman (v. l.), Geschäfts­führer der Gatter3-Gruppe, stellten die Technik in Holzwickede vor.

Photovoltaikanlagen auf dem Dach, Batteriespeicher im Keller, E-Ladesäulen vor der Tür: Immer mehr energie­bewusste Unternehmen setzen auf Nachhaltigkeit und grünen Strom. Wer Strom und Wärme erzeugt, kann sie auch direkt am Standort verbrauchen, vermeidet umfangreichen Netzausbau und fördert den Ausbau von erneuerbaren Energien.