Solar-Log mit Schnittstelle für die Direktvermarktung

Der Solar-Log erhält per Ethernet die Steuersignale des Direktvermarkters und erfüllt die Voraussetzungen zum Erhalt der Marktprämie für fernsteuerbare PV-Anlagen. (Grafik: SDS)
Der Solar-Log erhält per Ethernet die Steuersignale des Direktvermarkters und erfüllt die Voraussetzungen zum Erhalt der Marktprämie für fernsteuerbare PV-Anlagen. (Grafik: SDS)
04.02.2016

Vor dem Hintergrund der verpflichtenden Direktvermarktung bei neu installierten PV-Anlagen ab 100 kW bietet die Solare Datensysteme GmbH für den Solar-Log eine Direktvermarkter-Schnittstelle. SDS wird die Möglichkeiten zur Unterstützung der Direktvermarktung auf der E-World in Essen präsentieren – gemeinsam mit der BKW AG als Aussteller. Die BKW AG ist ein Energie- und Infrastrukturunternehmen mit Sitz in Bern.

Solar-Log unterstützt mit der Direktvermarkter-Schnittstelle die Umsetzung der Anforderungen aus dem EEG, die nun bereits für Anlagen ab 100 kW gelten. Über die Schnittstelle (TCP Modbus) können Anlagen über den Solar-Log 1000 PM+ und 2000 PM+ mit dem Direktvermarkter kommunizieren und werden fernsteuerbar.

Darüber hinaus übermittle der Datenlogger den Steuerzustand des Einspeisemanagements sowie die aktuellen Leistungsdaten zu Erzeugung, Eigenverbrauch und Netzeinspeisung, so SDS. Zudem protokolliere Solar-Log die Leistungsreduzierungen von Netzbetreiber und Direktvermarkter. Weitere wichtige Auswertungen erhalte der Betreiber über das Solar-Log WEB. Die sogenannte Reporting-Funktion liefert regelmäßig automatisch Reports mit Informationen über die Ansteuerung der Erzeugungsanlage. Solar-Log arbeitet als Energie-Management-System wechselrichterunabhängig und bietet die gesetzlich vorgeschrieben Funktionen für das Einspeisemanagement und die Direktvermarktung sowohl für neue als auch bestehende PV-Anlagen. SDS stellt zusammen mit der BKW AG auf der E-World in Essen aus: Vom 16. bis 18. Februar in Halle 3, Stand 450.

Ralf Ossenbrink/SDS

Google+