Skytron energy will in Nordamerika wachsen

07.01.2016

Das Berliner Unternehmen Skytron energy will seine Partnerschaft mit dem US-Unternehmen Strata Solar ausbauen und bis Mitte 2016 Solarkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 1,4 GW mit Monitoring- und Fernüberwachungssystemen ausstatten.

Bisher werden bereits 700 MW PV-Leistung von Strata Solar mit Systemen von Skytron energy überwacht. Bei den geplanten Projekten – nach Angaben der Unternehmen geht es um knapp 200 Anlagen – handelt es sich sowohl um Nachrüstungen als auch um Equipment für neu installierte Anlagen mit Kapazitäten von 1 bis 80 MW.

Als Kernstück der Systemlösung bezeichnet Skytron energy die SCADA-Software PVGuard. Sie komme bereits bei einem Strata Solar-Anlagenportfolio von 535 MW zum Einsatz, berichtet der Anbieter. Die Importschnittstelle PVGuard Com sorgt für die Integration externer Daten von PV-Systemen in die Leitwartenplattform PVGuard, während der kompakte Datenserver PVGuard ComBox automatisch gespeicherte Informationen vom Datenlogger der Anlage abruft. Mit dem Konzept von Skytron energy lassen sich anlagenbezogene Daten lokal speichern, zugleich können alle Anlagen des bestehenden Portfolios über eine Plattform betrieben werden. Markus Wilhelm, CEO von Strata Solar, sieht darin einen bedeutenden Effizienzgewinn nicht nur in der Steuerung des Bastands: „Unser anfängliches Ziel war die Optimierung bestehender Anlagen, was mit dem Einsatz des SCADA Systems von skytron energy erfolgreich umgesetzt werden konnte. Jetzt wollen wir das System in alle neuen Anlagen integrieren und es unseren Partnern als festen Bestandteil unseres wachsenden O&M Serviceportfolios anbieten. Wir freuen uns, dass uns Skytron energy als kompetenter Partner zur Seite steht.“

Ralf Ossenbrink/Skytron energy

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