Astronergy gewinnt weitere Marktanteile im Großhandel

05.06.2018

Frankfurt (Oder) – Der Solarmodulhersteller Astronergy profitiert vom positiven Marktumfeld im Großhandelssegment. Astronergy konnte den Großteil der Elektro- und Photovoltaikgroßhändler gewinnen, die ihre Module vorher von Solarworld bezogen haben. Die Solarmodule von Astronergy werden in einer der modernsten Fabriken weltweit am Standort Frankfurt (Oder) gefertigt und über den dreistufigen Vertriebsweg verkauft. 

Auf der Messe Intersolar Europe in München stellt Astronergy vom 20. bis zum 22. Juni 2018 seine Solarmodule vor.
Halle A1, Stand 360

„Wir haben wichtige Player im Bereich Elektro- und PV-Großhandel als neue Kunden gewonnen“, berichtet Sebastian Mäscher, der nach der Vertriebsleitung bei der Solarworld AG seit  Oktober 2017 den Vertrieb der Astronergy Solarmodule GmbH für die DACH-Region leitet. „Das zeigt uns auch, dass wir mit unserer Vertriebsstrategie richtig liegen, wir setzen weiter auf den dreistufigen Vertriebsweg mit starken Partnern, die mit uns gemeinsam die durch Solarworld entstandene Lücke glaubwürdig schließen können.“

Hohe Nachfrage nach Solarmodulen made in Germany

„Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Solarmodulen aus deutscher Fertigung ist nach wie vor  ungebrochen, besonders monokristalline Module sind sehr gefragt. Durch unseren deutschen Produktionsstandort können wir  Photovoltaikmodule sehr schnell und in hoher Stückzahl liefern – durch den hohen Durchsatz unserer Produktion auch zu wettbewerbsfähigen Preisen“, so Mäscher weiter.

Erst Anfang des Jahres hatte Astronergy die erste seiner fünf Produktionslinien für einen deutlich höheren Durchsatz aufgerüstet. Damit konnte das Tochter-Unternehmen der Chint-Gruppe, einem weltweit führenden Hersteller für Industrieelektronik, die Modul-Stückkosten nochmals senken. Astronergy produziert aktuell Solarmodule mit einer Gesamtleistung von bis zu 350 MWp pro Jahr.

Modulqualität liegt weit über Zertifizierungsstandards

Die Zellen für seine kristallinen Module bezieht Astronergy aus der eigenen Zellfertigung seines Mutterkonzerns Chint und ergänzt diese und alle weitere Materialien um Lieferungen von Tier-1-Herstellern, um so für eine gleichbleibend hohe Qualität der Module zu sorgen.
Nur so kann in dem hochautomatisierten Werk ein reibungsloser Produktionsprozess bei hoher Prozessgüte sichergestellt werden. Durch strenge interne und externe Tests liegt die Qualität der Module von Astronergy weit über den Zertifizierungsstandards, z.B. im Bereich mechanische Stabilität oder Stresstests in Klimakammern.

Mutterkonzern sorgt für Stabilität

„Mit der chinesischen Chint-Gruppe haben wir ein finanzstarkes Mutterunternehmen, das für Stabilität sorgt. Das ist auch für Großhändler ein wichtiger Faktor, sie wissen, dass sie bei Astronergy auf eine langfristige Partnerschaft zählen können“, erklärt Mäscher. Der Chint-Konzern wurde vor 30 Jahren gegründet, er besteht aus acht Tochtergesellschaften und mehr als 2.000 Distributionszentren weltweit. In der Chint-Gruppe sind über 30.000 Mitarbeiter beschäftigt, der Gruppenumsatz 2017 betrug mehr als 7 Mrd. US Dollar.

Quelle: Astronergy

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