Solarmodul-Hersteller Sonnenstromfabrik meldet positives Geschäftsergebnis für 2018

Das Gebäude der Sonnenstromfabrik (Bild: CS Wismar GmbH)
Das Gebäude der Sonnenstromfabrik (Bild: CS Wismar GmbH)
28.03.2019

Die Sonnenstromfabrik (CS Wismar GmbH), einer der modernsten und qualitativ führenden Hersteller von Solarmodulen in Europa, hat das für die europäischen Modulhersteller schwierige Geschäftsjahr 2018 mit positivem Ergebnis abgeschlossen. Damit konnte das Unternehmen zwei Jahre in Folge positive Zahlen schreiben. Die Gesamtproduktionsmenge lag in 2018 mit etwas mehr als 70 MWp konstant auf Vorjahresniveau. Im Retail Geschäft wurde zudem eine Steigerung um 100 % erzielt. Besonders erfreulich ist die Geschäftsentwicklung in den Benelux-Märkten, die bereits ein Jahr nach Markteintritt rund 1/3 des Geschäftsvolumens beisteuern.

Ebenso positiv verläuft der Ausbau der Vertriebsaktivitäten in Skandinavien. Ende 2018 wurde eine Kooperation mit EON und dem Großhändler Solar Supply Sweden AB gestartet. Hier punktet die Sonnenstromfabrik mit nachhaltigen Produkten und CO2 optimierten Produktionsprozessen. Eine wichtige Marktlücke konnte auch mit den speziell entwickelten Schneelast-Solarmodulen geschlossen werden. Erfolgreich verlief darüber hinaus der Markteintritt in der Schweiz mit gebäudeintegrierten Solrif Modulen, die seit 2017 exklusiv für den Entwickler des Solrif Systems, Ernst Schweizer, OEM produziert wurden. Durch strategische Vertriebspartnerschaften mit wichtigen Key Accounts wurden die Absatzmengen in der Schweiz deutlich gegenüber dem Vorjahr gesteigert.  

Auch für 2019 rechnet das Unternehmen mit einem positiven Geschäftsverlauf. Dazu tragen unter anderem Großprojekte im Low Carbon Segment in Frankreich bei. Hier wurden in 2018, in erfreulichem Umfang Projekte gewonnen deren Realisation in den Jahren 2019 und 2020 erfolgen wird. Dr. Bernhard Weilharter, Geschäftsführer der Sonnenstromfabrik / CS Wismar GmbH: „Unser aktuelle Geschäftsentwicklung bestätigt, dass auch nach Auslaufen der Regelung für Mindestimportpreise eine positive Unternehmensentwicklung möglich ist. Wir sind schlank, mit einem differenzierten Produktportfolio aufgestellt und heben uns deutlich von den Standard-Modulen im Markt ab. Eine ideale Positionierung angesichts des zunehmenden Qualitätsbewusstseins der Endkunden. Unsere Distributionspartner profitieren zudem von der geografischen Nähe. Von unserem Produktionsstandort in Wismar können wir schnell innerhalb Europas liefern.“