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Auszug aus der aktuellen Pressemeldung des VDE Verlags

Der Bielefelder Verlag GmbH & Co. KG überträgt am 22. Juni 2018 seine Aktivitäten im Bereich der „Erneuerbaren Energien“ an die VDE-VERLAGs-Gruppe.

Die VDE VERLAG GmbH übernimmt von der Bielefelder Verlag GmbH & Co. KG die Verlagsobjekte des Themenbereichs „Erneuerbare Energien“. Darunter fallen das Branchenmagazin SONNE WIND & WÄRME und weitere Print- und Onlinemedien.

42 Jahre nach Gründung des Magazins sind der Bereich der erneuerbaren Energien nun integraler Bestandteil der Energienetze und der smarten Gebäude. Zukünftig wird daher die Schwerpunktberichterstattung „Smart Home“ des Branchenmagazins SONNE WIND & WÄRME in dem Fachmedium „building & automation“, einem führenden Titel für Gebäudeautomation und -technik aus dem VDE VERLAG, fortgesetzt. Der Schwerpunktteil Netzintegration der SONNE WIND & WÄRME vervollständigt das Angebot des Fachmediums „netzpraxis“ aus dem Verlag EW Medien und Kongresse, einem Tochterunternehmen der VDE VERLAG GmbH. Dieses Fachmagazin ist der zentrale und der führende Fachtitel für den Netzbetrieb in der Energieversorgung und für Industrieunternehmen mit eigenen Kraftwerken respektive Energienetzen und sorgt hier für eine Gesamtabdeckung dieses Marktsegments.

Ihre Fragen beantwortet Ihnen die
Leserservice VDE Verlag GmbH, Tel.: 06123-9238-234
E-Mail: vde-leserservice@vuservice.de

Titelblatt Titel Highlights
Ausgabe 04/2012
Ausgabe 03/2012
Ausgabe 02/2012

Im Fokus: Erwartungen der Wind- und Pv-Branche für 2012... Die Richtung ist klar, allein der Weg scheint nicht eindeutig zu sein: Wie der Anteil der erneuerbaren Energien bis 2020 erhöht werden soll, bleibt unklar. Ob ein neues EEG die Lösung wäre oder ein Hauch von Planwirtschaft – sicher ist nur, dass die Marktbereinigung die PV-Branche jetzt voll erwischt. Fragt sich, wer morgen noch dabei ist. Wer innerhalb der Windenergieszene nicht abgehängt werden will, muss sich den ungeliebten Binnenlandstandorten zuwenden: Dort ist noch einiges an kWh zu holen.

Ausgabe 01/2012

Im Fokus: Solarhäuser und solare Städtebaukonzepte... Die Neandertaler nutzten sie, die alten Griechen sowieso. Und auch wir sollten die Sonne verstärkt in die solare Stadtplanung einbinden, wollen wir dem Klimawandel entschlossen entgegentreten. Denn auf die Städte wird es ankommen: Weltweit verbrauchen sie 75 % der Energie. Vor allem die Gebäude produzieren permanent hohe Emissionen, sie sind mit 40 % der Energieschlucker Nummer Eins. Ohne verstärkten Einsatz von Solartechnologien wird sich daran wenig ändern. In der aktuellen Ausgabe der SONNE WIND & WÄRME stellen wir Ihnen außerdem den Bauhaus.Solar Award 2011 vor. Mit diesem wurde ein Konzept zur Modernisierung des von der Sonne verwöhnten Wirtschaftsraums Südspanien ausgezeichnet. Auch Solarhäuser kommen nicht zu kurz. Denn die Nutzung von Solarenergie für Wohnzwecke war den Menschen schon vor langer Zeit bekannt. Moderne Technik entwickelte das Solarhaus inzwischen zum Kraftwerk. Allerdings sind Sonnenhäuser, die diesen Namen verdienen, eher selten. Zudem sind sie nur ein Teil der Lösung. Die große Herausforderung liegt im Bestand an Mehrgeschossbauten.

Ausgabe 18/2011
Ausgabe 17/2011
Ausgabe 17/2011

Check 17/2011

Ausgabe 16/2011

Im Fokus: Versicherungen... Wer hat so viel Geld? Die Sorgen des Kölner Schlagersängers Jupp Schmitz von 1949 sind legendär. Damit sich diese Fragen bei Schäden an Windkraft- oder PV-Anlagen nicht stellen, wird heute versichert, was man nur versichern kann.

Ausgabe 16/2011

Check 16/2011

Ausgabe 15/2011

Im Fokus: Wärmenetze... Will man der Solarthermie nicht die Zukunft verbauen, könnte eine feste Einspeisevergütung hilfreich sein. Die Netzeinspeisung hat schließlich auch der Photovoltaik den Durchbruch gebracht. Ein ähnliches Gesetz würde auch die Solarthermie beflügeln. Doch wie so oft ist es bei der Wärme schon allein technisch komplizierter als beim Strom.

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