E-Mobilität

Forscher wollen Lithium-Ionen-Batterien effizienter machen

Beim Projekt „Li-EcoSafe“ bauen und testen die Forscher unterschiedliche Lithium-Ionen-Batterien. (Foto: DLR)

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung und die Universität Ulm haben das Verbundprojekt „Li-EcoSafe“ ins Leben gerufen, um Lithium-Ionen-Batterien effizienter, kostengünstiger und sicherer zu machen und so die die Alltagstauglichkeit und Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zu verbessern.

14.11.2013

SMA verstärkt Engagement für Elektromobilität

Wechselrichterhersteller SMA setzt auf einen höheren Eigenverbrauch. Die Einbin

Die SMA Solar Technology AG kooperiert mit mehreren Unternehmen im Bereich der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität: Ziel der Zusammenarbeit mit Belectric Drive GmbH, Mennekes Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Phoenix Contact E-Mobility GmbH sowie Schletter GmbH ist es, kurzfristig verfügbare Lösungen zur Einbindung von Ladestationen in das häusliche Energiemanagement zu entwickeln.

Zahl der Elektrofahrzeuge steigt

Auf Deutschlands Straßen sind immer mehr Elektrofahrzeuge unterwegs. (Foto: dpa

Rund 15.850 Elektrofahrzeuge tummelten sich zu Beginn dieses Jahres auf Deutschlands Straßen – das sind mehr als bisher vermutet.

E-miglia: Das Finale bei St. Moritz

Foto: Energiebau

Am Anfang des letzten Tages der Elektromobilrallye E-miglia standen einige Fragen offen: Kann das Team Energiebau 1 noch LG Solar angreifen? Kann das Team 2 noch Plätze gut machen? Vor der Beantwortung lagen allerdings drei Alpenpässe und ein sich zuziehender Himmel.

E-miglia: Durchs Hochgebirge nach St. Moritz

Foto: Energiebau

Der Start der dritten Etappe der Elektrorallye E-miglia lag gestern Morgen auf 200 Höhenmetern in Bozen – im Obstland Südtirol. An diesem Tag galt es eine Sonderprüfung zu bestehen: Eine 7,3 km lange, von Apfelbaum-Plantagen gesäumte, Serpentinenstraße sollte in 11 Minuten bei 39,8 km/h bewältigt werden.

E-miglia: Der zweite Tag - von Bruck nach Bozen

Foto: Energiebau

Am zweiten Tag der Elektrorallye E-miglia stand Königsetappe an, die schwierige Sonderprüfung den Großglockner hinauf. Alle Teams mussten die 13 km Hochalpenstraße in möglichst genau 14 Minuten fahren. Die Co-Pilotinnen der beiden Energiebauteams Anna Baumeister und Sabine Kress berechneten ein Stundenmittel von 54 km/h. „Das ist amtlich.

E-miglia: Der erste Tag

Foto: Energieabu

Am gestriegen Montagmorgen starteten die 20 Teams der diesjährigen e-miglia Elektroautorallye in Richtung Salzburg. Die FahrerInnen sollten dort in exakt 1:30 Stunde ankommen und mussten mit ausreichendem Sicherheitspuffer planen und fahren.

E-miglia: Offizielle Eröffnung

Foto: Energieabu

Gestern ging es also los! Nachdem die Fahrer sich beim TÜV Süd die Lizenz zum lautlosen Gewinnen auf zwei, drei und vier Rädern geholt hatten, stand vor dem Start die standesgemäße Pressekonferenz auf dem Programm.

Fahrkunst im Windschatten

Foto: Energieabu

Bereits zum dritten Mal startet dieses Jahr die Elektromobilrallye e-miglia. Im Gegensatz zu anderen Rallyes zählt hier aber nicht die Geschwindigkeit, sondern Gleichmäßigkeit und Zuverlässigkeit, mit der die Teilnehmer ihre Elektrofahrzeuge durch insgesamt vier Länder steuern.

Neue Energiebau-Teams bei E-miglia

Beim Qualifying in Köln konnten die Teilnehmer verschiedene Elektromobile teste

Dieses Jahr findet zum dritten Mal die internationale Elektromobilrallye E-miglia statt. Sonne Wind & Wärme wird als Partner des Solarunternehmens Energiebau, das mit zwei eigenen Teams startet, im August täglich von der Rallye berichten. Auf der Intersolar Europe wurden nun die Fahrer der diesjährigen Teams vorgestellt. Die beiden letzten Rallyes hatte Energiebau bereits gewonnen.

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