Panorama

  • 18.05.2018

    Vattenfall startet 22-MW-Batteriespeicher in Großbritannien

    Der Energiekonzern Vattenfall hat seinen nach eigenen Angaben größten Batteriespeicher in Betrieb genommen. Der 22-MW-Speicher „battery@pyc“ steht in Pen y Cymoedd in Wales, wo Vattenfall auch einen 228-MW-Onshore-Windpark betreibt. Verwendet werden Batterien des Typs, der auch im BMW i3 zum Einsatz kommt.

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  • 14.05.2018

    dena-Gebäudereport: Energiewende im Gebäudebereich stagniert

    Der Endenergieverbrauch in Wohn- und Nichtwohngebäuden stagniert im Zeitraum 2010 bis 2016 auf hohem Niveau. Das geht aus dem neuen Gebäudereport 2018 der Deutschen Energie-Agentur (dena) hervor. Der Effizienztrend der Jahre 2002 bis 2010, in denen der Energieverbrauch in Gebäuden um 20 Prozent reduziert wurde, scheint damit vorbei zu sein.

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  • 11.05.2018

    Methanisierungsanlage in Flakenhagen eröffnet

    In einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung hat die Methanisierungsanalge in Falkenhagen den Betrieb aufgenommen. Es handelt sich um eine Erweiterung der bereits bestehenden Power-to-Gas-Anlage. In den kommenden zwei Jahren erfolgt der Betrieb unter genauer Aufsicht der realisierenden Projektpartner.

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  • 09.05.2018

    Stromspeicher: Technologieführung bewahren

    Deutsche Hersteller von Batteriespeichern sind technologisch weltweit führend. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Der Markt in Deutschland muss deutlich an Schwung gewinnen, um den Vorsprung verteidigen zu können.

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  • 08.05.2018

    Einsatzfälle für Großspeichersysteme

    Speicher sollen in Zukunft die Brücke bilden zwischen der volatilen Einspeisung erneuerbarer Energieträger und der Stromnachfrage in den Netzen. Da das Netz selbst keine Energie speichern kann, muss zu jedem Zeitpunkt exakt die gleiche Leistung in die Netze eingespeist werden wie die Verbraucher in der Summe abnehmen. Speichersysteme können fast beliebig schnell und an fast jedem Standort dezentral errichtet werden und damit die Netze stabilisieren.

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  • 02.05.2018

    Offene Plattform für intelligente Haussteuerungen

    Lokal produzierte Energie, vor allem Solarstrom, wollen Anlagenbetreiber immer mehr selbst nutzen – zum Beispiel durch das Aufheizen von Brauch- u. Heizungswasser, die Nutzung der Wärmepumpe oder das Aufladen von lokalen Batteriespeichern und E-Autos. Zudem wünschen sich viele Anwender Transparenz über die erzeugte Strommenge, die genauen Verbräuche bei einzelnen Anwendungen und über den Grad der Eigenversorgung, den sie erreichen. Viele der im Markt angebotenen Geräte und Lösungen unterstützen die Messung der Stromflüsse und auch die intelligente Steuerung von Verbrauchern. Doch zumeist sind sie auf einen bestimmten Einsatzweck und auch nur für die Geräte eines Herstellers ausgelegt.

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  • 30.04.2018

    Biomasseheizungen: „Hybridsysteme werden kommen“

    Die Digitalisierung wird Einzug in die Heizungskeller halten. Und Biomasseheizanlagen müssen künftig flexibel in Hybridsystemen arbeiten können. Das sind zwei Anforderungen für die Pelletsheiztechnik der Zukunft – davon ist Volker Lenz vom Deutschen Biomasseforschungszentrum (DBFZ) überzeugt. Worauf sich die Branche vorbereiten muss, erklärt der Bereichsleiter „Thermo-chemische Konversion“ im Interview.

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  • 27.04.2018

    Deutschlands größtes Geothermie-Projekt kommt in Fahrt

    Mit dem Heizkraftwerk Süd entsteht gegenwärtig in Thalkirchen die größte Geothermieanlage Deutschlands. Nun haben die Arbeiten an den sechs Bohrlöchern offiziell begonnen.

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  • 25.04.2018

    Mehr Fördergeld zum Heizen

    611 Aussteller brachte die IFH/Intherm vom 10. bis 13. April in Nürnberg mit über 40.000 Besuchern zusammen. Neu zu entdecken gab es viele Pelletskessel mit Brennwerttechnik und ein wenig Solarthermie.

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  • 23.04.2018

    Mit Mathematik zur erfolgreichen Energiewende

    Zur Ermöglichung einer exakteren Planung der Stromnetze der Zukunft entwickelt ein Forscherteam der Universität Mannheim gegenwärtig ein mathematisches Prognosemodell für den Strombedarf im Jahresverlauf. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für drei Jahre gefördert.

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