Holzheizungen mit E-Filtertechnik weit unter BImSchV-Grenzwert

06.09.2016

Holzhackschnitzel- und Pelletsheizungen des Herstellers Heizomat liegen laut Messungen aus der Praxis unter den für neue Biomasseheizungen vorgeschriebenen Werten.

Seit dem 01.01.2015 gilt die zweite Stufe der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) für automatische beschickte Holzfeuerungen. Für neu installierte Biomassekessel wurde der erlaubte Staubgehalt im Abgas damit um 80 % reduziert.

Durch Neuerungen in der Verbrennungs- und Steuerungstechnik kommen die Heizanlagen des bayerischen Kesselherstellers Heizomat bei den Messungen eines Kunden in der Praxis auf einen 0,000 g /m³ Staub im Abgas. Damit liegen sie weit unter dem in der 2. Stufe der 1. BImSchV geforderten Grenzwertes von 0,02 g/m³.

Bei Anlagen mit der Heizomat-Filtertechnik werden bis zu einer Leistung von 100 kW zu 100 % gefördert.  

Tanja Peschel / Heizomat